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Himmelfahrtskommando – Vatertag 2008 |
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Geschrieben von Big Mike
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Sonntag, 4. Mai 2008 |
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Vorbereitung - „Wir müssen das Rad aufbocken“…“Ok, ich hol die Wasserwaage“…“Aber die Mülltonne ist doch leer!“ - Normale Gespräche im „Kompetenzteam Megabike“. Einen Tag vorher sind alle Systeme einwandfrei. Start - Mehr Väter als erwartet finden sich auf Knonckens neuer Terrasse ein, 2 echte, 7 falsche, dazu noch Anhang. Los geht´s gegen 11.15 Uhr. Das Megabike ist, abgesehen von Neuzugang Peter M., ähnlich besetzt wie letztes Jahr (Knoncken, Thekla, Steffen, Günter, Gerrit, Florian, Peter und ich), nur Meike hat Angst weil Knoncken am Lenker stitzt, und wird durch Thekla ersetzt. 4 Anghängsel (Meike, Edna, Nadja, Malte) auf Einsitzern bilden so das Gefolge. Man peilt zunächst die Tanke an, um festzustellen, dass der Luftdruck eins der wenigen Probleme ist, das wir nicht haben…Weiter geht´s - Auf halber Strecke zum Alfa wird gehalten, damit Günter kleinen Falkenburgern zeigen kann wie beim TSV Ganderkesee Fußball gespielt wird. Und zwar so, dass das Bier niemals aus der Hand gegeben wird. Steffen hat zum Glück Pflaster dabei und verarztet ihn. Bookholzberg - Lecker Fleisch- und Mayoberge im Alfa, dank Günters dezenten Hinweis an den Wirt auch noch Ouzo in rauen Mengen. Dann kurzer Abstecher zum blassen barfüßigen in den Friedensweg, neben, nicht in der Kirche, Gruppenfoto, weiter. Richtung Stenum gibt´s die ersten Opfer, Edna fällt vom Rad. Sie braucht Hilfe. Stenum – Schön im Biergarten bei Backenköhler, die Grasshoppers spielen. Davor, in einem abgesperrten Bereich, animiert ein bandeigener Vortänzer das Publikum. Edna klaut Timos Bier weil´s kühler ist als ihres, konsequent. Langweilig, weiter, auf nach Menkens (korrektes Deutsch, frag Obi). Bis hierhin war die Kette ein paar Mal abgesprungen, das kann man ändern, logisch – mehr Öl! Klappt, jetzt flutscht sie richtig, und zwar immer wieder runter. Es kommt zu ein paar Zwangspausen, in denen das Bike Müttern und Kindern den Weg versperrt, die ihren Ärger Luft machen. Gerrit kann das nicht auf sich sitzen lassen und flucht zurück, Steffen zitiert ihn weil´s zu leise war. Hoykenkamp - Erste Verluste vor Menkens, Malte und Nadja verabschieden sich auf dem Parkplatz. Alle anderen sitzen früher oder später im Biergarten, es ist schon spät, die Band hört gerade auf, und die Bayern fangen an zu spielen. Man sieht´s nur nicht richtig, aber Gerrit erkennt: Die Mannschaft ist hässlich, die Fans auch. Man macht sich Freunde… „Sextouristen kann niemand trennen, Sextouristen sind nie allein…“ Rückweg – Weitere Verluste in der Besetzung. Florian, Edna und Meike gefällt´s gut bei Menkens und bleiben, wir fahren ohne sie. Das Ketten-Öl hat sich inzwischen so gut verteilt, dass alle 20m pausiert wird. Es geht bergauf, man wird von einer spazierenden Oma mit ihrem Dackel überholt. Unser Nummerschild fällt einer Französisch-Expertin auf. „Wer hat das geschrieben? Soll das „Chez Boire – Bei Trinken“ heißen?“- „Nein, aber du bist dicht dran“. Nächstes Jahr mal über diese Alternative nachdenken… Bayern-Fans überholen uns. Der erste, auf Rad, reagiert aber nicht mehr auf freundliche Zurufe…der zweite ist Malte, der uns zwischendurch wieder bei Menkens gesucht hat. Er wird von Nadja kutschiert und bekommt die nächste Misere mit. Knoncken überlässt das Steuer der einzigen Frau an Bord, Fehler, ein paar Meter weiter landet das Bike fast am Baum. Knoncken also wieder zurück auf seinen Stammplatz. Kurz nach dem Stenumer Kreisel fällt dann auch noch Günter fast vom Rad, sein Lenker gibt den Geist auf und bricht ab. Knoncken ist nun äußerst konzentriert. Er lenkt, inzwischen lässig mit den Füßen, über das Waterloo des letzten Jahres, und bekommt nicht mit, dass Steffen vorbildlich für einen neuen Mittelstreifen auf der Urneburger Straße sorgt. MC, Ende – Wir haben 25km hinter uns. Mit Anlage voll aufgedreht (Griechischer Wein) fährt und schiebt man beim Musicclub vor. Für Thekla und Steffen ist hier Schluss. Der Rest - Peter, Günter, Gerrit, Knoncken und ich - kehrt ein. Man rundet den Tag mit Bierchen ab. Gerrit tanzt mit Zwergen und Riesen, das gesunde Mittelmaß hat gefehlt, aber eigentlich den ganzen Tag schon… The Day After – Knoncken, Geldo und ich frühstücken Gyrosbrötchen auf der Terrasse – war ja noch genug Alfa-Fleisch übrig - und bringen dann das Rad zurück zu K-Nord. Zwischendurch wird das Fahrrad von Vater Vetter aufgeladen. Knoncken vermisst seine Sonnenbrille… The Second Day After - Bei Nadja wird gegrillt, Knoncken findet seine Brille nebst Wachtel-Ei in seiner Jeansjacke… |
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Faschingssamstag – Team Zissou auf dem Planeten der Affen |
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Geschrieben von Big Mike
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Mittwoch, 6. Februar 2008 |
Die meistgestellte Frage des Tages “Was stellt ihr denn eigentlich dar?“ ist kein Wunder wenn man sich Verkleidungen aussucht, die nur Pay-TV-Kunden und B-Movie-Fans kennen können…einer hat´s dann aber doch erkannt, genau einer mehr als erwartet. Und der war hin und weg! Das „Team Zissou“ hat sich gefreut. Knonckens Verkleidung als GGV-Bonze ist massenwirksamer, Breuer mal wieder in altbewährter Zombie-Manier, allerdings ohne die extra bestellten Zombie-Hände, die niemals ankamen. Geldo und Jenny recyceln alte Verkleidungen der Hippie-Schwester und gehen als Wikinger und Garten, Bierte zunächst als Ganzkörper-80er-Jahre-Jeans-Model, später (pimpt by Knoncken) als GI Bierte. Man trifft sich zunächst gegen 11 Uhr zum Süppchen schlürfen, zieht dann zu Henk weiter, dessen Eltern mal wieder vorm Trubel flüchten, diesmal aber nur zur Oma und nicht auf irgendeine Insel. Kurz vor 14 Uhr ist man dann an der Kirchmauer um u.a. Ennis del Mar & Jack Twist (Eheleute Struthoff-Keck) und den Weihnachtsmann mit Kind und Kegel zu treffen. Selbst Frau Holle ließ sich nicht lumpen, wenn schon einmal im Jahr Schnee, dann pünktlich zu Beginn des Faschings-Umzugs. Der dauerte dann irgendwie nicht so lange wie sonst, man geht wieder und trifft sich nach und nach bei Knoncken um zu breakdancen. Auch das Team Zissou hält sich natürlich fit und führt seinen Tanz vor. Knonckens Lebensabschnittspartnerin und ihre Freundin sind auch kurz da, die berechtigte Frage „War ich gerade in einer Disco oder in einer Wohnung?“ stellt sich natürlich spätestens wenn man auf dem HiFi-Scheißhaus war, vor dem die offizielle GGV-Klo-Frau Geld einsammelt, welches später im großen Zelt in Bier umgesetzt wird. Dort geht´s dann lustig weiter. Im Garten ist inzwischen das eine oder andere Stück Obst zu viel gegoren, was sich durch Schreilaute und Stinkefinger ausdrückt. Der betrunkene Wikinger ordnet ein kontrolliertes "Müdetanzen" an um dem getränkten Stück Rollrasen den Rest zu geben, was auch perfekt hinhaut. Knoncken besteht darauf gefilmt zu werden, während er einer seiner Ex-Freundinnen in den Daumen beißt. Macht Sinn, aber welchen weiß ich gerade nicht. Später bei Stolle trifft das Team Zissou nebst Wikinger Geldo Meikes Cousin Charly, der gleich genanntes trinkt und gut drauf ist. Man beschließt, dass Stolle doof ist weil zu eng und geht. Und das trotz des Liekendeeler Lieds vom Nachbartisch: “Wo unsre Fahne weht“... passt… In Richtung Bahnhofs-Zelt trifft man dann auf halbem Wege 2 Primaten, deren einer meiner Bommelmütze habhaft werden möchte. Was der Affe am Wort „Nein“ nicht verstanden hat weiß ich nicht, jedenfalls fängt er an die Luft vor meinem Gesicht zu hauen um dann ganz unhöflich seine Visage in meiner Faust zu parken…Charly schreitet ein und plötzlich liegt einer der Höhlenmenschen am Boden und rollt unsanft mit seiner Plauze gegen einen Schuh…Henk versucht den zweiten Neandertaler zu beschwichtigen, die gehobenen Hände in Kombination mit Verbal-Lauten werden vom Urzeitmenschen jedoch fehlinterpretiert. Henk´s Brille geht zu Bruch, der Abend für ihn und Emily gelaufen, Abgang nach Hause. Die übrig gebliebenen begleiten Charly zum Pestalozzi-OP, die Lippe ist geplatzt und muss genäht werden…denn als alles vorbei zu sein schien wurde Charly von den beiden Mammut-Jägern derbst zusammengetreten. Die beiden Keulenschwinger ziehen Richtung Stolle ab und nehmen wahrscheinlich den Bus nach Delmenhorst, Planet der Affen…man sollte mal drüber nachdenken den Tierpark abzuschließen wenn Fasching ist. Im Pestalozzi-OP laufen dann überflüssigerweise auch noch echte und unechte Ärzte rum, nur zu unterscheiden an Fluppe im Hals und Torkelgang. Der Patient wird aber korrekt verarztet und fährt mit Taxi nach Hause, der Rest geht wieder ins Zelt, wo ohne weitere Zwischenfälle bis spät in die Nacht gefeiert wird. Selbst Tim, verkleidet als Tim, lässt sich noch sehen. Geldo wundert sich am nächsten Tag über den üppigen Inhalt seines Geldbeutels, Schwerter schwingend bekommt man doch einiges ausgegeben. Henk hat ein bisschen blaues Auge und nun Emilys Brille auf, welche auf C-Linsen ausgewichen ist. Und bei Prinz Stefan möchte ich mich noch persönlich entschuldigen, dass ich es weder zum Spiegeleieressen noch zum Frühschoppen geschafft habe… Bilder kommen später noch von Knoncken, hat im Moment keine Zeit dazu, muss heute Abend überraschenderweise noch saufen, Faschingsbeerdigung...so, jetzt: Hier sind die Bilder ! Noch mehr Bilder gibt es auf www.faschings-bilder.de |
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